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Zahlwege im Vergleich
Bonusbedingungen gelten

Alternativen zu eps in der Casino-Kassa: Prepaid, Karte, Bankdienste und Handyrechnung

  • EPS geprüft

eps ist für Spieler mit österreichischem Konto der direkteste Weg in die Casino-Kassa, aber selten der einzige. Diese Seite stellt die Alternativen einzeln vor, jeweils nach den veröffentlichten Angaben ihrer Betreiber: paysafecard für alle, die nicht über das Girokonto zahlen möchten, Trustly und Rapid Transfer als Bankdienste ausländischer Zahlungsinstitute, Kreditkarte und Google Pay, dazu Sofortüberweisung, Zimpler und AstroPay.

Den Schluss bilden die Handyrechnung, die wegen ihrer engen Grenzen kein Ersatz ist, und eine Tabelle mit den Limits aller Methoden nebeneinander. Was eps selbst kostet und wie der Gewinn zurück aufs Konto kommt, steht auf der Hauptseite.

Autor Florian Wieser, Autor für Zahlungsmethoden im VergleichGeprüft von Magdalena SteindlGeprüft am 18. Oktober 2026

Online-Casinos mit eps und weiteren Zahlwegen in unserer Liste

  1. 1Hell Spin

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Die Karten in unserer Liste nennen zu jedem Anbieter die Lizenz und die Zahlwege, die er für Spieler aus Österreich anbietet. Fast überall steht eps neben mehreren Alternativen; welche davon zu Ihrem Konto und Ihrem Zweck passt, hängt davon ab, welcher Dienst die Zahlung zwischen Konto und Kassa abwickelt und auf welchem Weg Gewinne zurückfließen.

Die drei Bankwege im direkten Vergleich, eps, Klarna-Sofort und die klassische Überweisung, behandelt die Seite eps gegen Sofort; den Rückweg des Gewinns die Seite Auszahlung nach einer eps-Einzahlung. Hier geht es um die übrigen Methoden der Kassa.

paysafecard statt Girokonto

paysafecard ist die Alternative für alle, die nicht über ihr Girokonto zahlen möchten. Sie kaufen einen Code mit 16-stelligem PIN und geben ihn in der Kassa ein. Persönliche Daten, Karte oder Bankkonto braucht es dafür laut Herausgeber nicht.

Die Unterschiede liegen bei Grenzen und Gebühren. Ohne paysafecard-Konto sind pro Zahlung höchstens 50 € möglich. Nach 30 Tagen ab Kauf zieht der Herausgeber eine Bereitstellungsgebühr von 3,30 € pro Monat vom Restguthaben ab. Für einen Rücktausch verlangt er 5 % des Betrags, höchstens 5 €.

Punkt eps paysafecard
Zahlungsquelle österreichisches Girokonto gekaufter Code mit PIN
Grenze pro Zahlung Bank und Casino 50 € ohne Konto
Kosten bei Ruhe keine laut Betreiber 3,30 € pro Monat nach 30 Tagen
Auszahlung per Banküberweisung meist per Banküberweisung

Herausgeber ist die Paysafe Prepaid Services Limited in Dublin, ein E-Geld-Institut unter Aufsicht der irischen Zentralbank. Mit einem paysafecard-Konto gelten höhere Grenzen; im Standardkonto sind Auszahlungen auf 250 € pro Monat begrenzt. Für Casinogewinne bleibt daher auch hier meist die Banküberweisung.

Trustly und Rapid Transfer: ebenfalls über die Bank

Trustly und Rapid Transfer funktionieren ähnlich wie eps: Sie zahlen aus dem Online-Banking, ohne Karte. Der Unterschied liegt beim Betreiber. Beide sind Dienste ausländischer Zahlungsinstitute und arbeiten mit Banken in vielen Ländern, nicht nur in Österreich.

Trustly ist bei der schwedischen Finanzaufsicht als Zahlungsinstitut eingetragen und darf seine Dienste in Österreich anbieten. Ein eigenes Trustly-Konto brauchen Sie nicht, und eine Servicegebühr verlangt Trustly laut seinen Bedingungen nicht. Muss Trustly eine Währung umrechnen, zeigt es die Gebühr dafür an, bevor Sie die Zahlung freigeben.

Ein Vorteil von Trustly gegenüber eps: Viele Casinos zahlen über Trustly auch aus. Beim Modell Pay N Play ersetzt die Bankanmeldung die Registrierung. Trustly nennt es nur für Schweden, Finnland, Estland, die Niederlande und Großbritannien, nicht für Österreich.

Rapid Transfer gehört zu Skrill und wird laut Website von der Paysafe Payment Solutions Limited unter Aufsicht der irischen Zentralbank angeboten. Österreich steht in der Länderliste, Skrill spricht von über 170 angebundenen Banken. Wird damit eine Skrill-Wallet aufgeladen, nennt Skrill eine Gebühr von bis zu 1,00 %.

Kreditkarte und Google Pay

Die Karte ist die verbreitetste Alternative zu eps. Sie zahlen mit Kartendaten oder über eine Wallet wie Google Pay, und manche Kartenanbieter erlauben auch Gutschriften zurück auf die Karte. Ob ein Casino Karten-Auszahlungen anbietet, steht in seinen Zahlungsbedingungen.

Google Pay gibt bei einer Zahlung nicht Ihre echte Kartennummer weiter, sondern eine virtuelle oder einmalige Nummer. Ob Ihre Karte überhaupt in Google Pay hinterlegt werden kann, entscheidet die ausgebende Bank. Für Zahlungen an Glücksspielanbieter erlaubt Google die Nutzung seiner Schnittstelle nur in bestimmten Ländern und Integrationsarten.

Gegenüber eps hat die Karte zwei Unterschiede. Die Zahlung ist an die Karte gebunden, nicht direkt an das Girokonto, und es gibt ein Rückbuchungsverfahren der Kartenorganisationen. Dafür verlangt die Kassa Kartendaten oder eine zusätzliche Wallet, und Kreditkartenumsätze tauchen erst mit der Abrechnung am Konto auf. Wer seine Ausgaben zeitnah sehen will, ist mit eps besser bedient, weil jede Einzahlung sofort in den Kontoumsätzen steht.

Sofortüberweisung, Zimpler und AstroPay

Drei weitere Namen tauchen in Casino-Kassen regelmäßig auf. Von eps unterscheiden sie sich vor allem durch den zusätzlichen Vertragspartner zwischen Konto und Kassa.

Die Sofortüberweisung ist heute Teil von Klarna. Laut Klarna gehört die Funktion zu Klarna Pay Now, und für die Nutzung braucht man ein Klarna-Konto. Auf der österreichischen Seite von Klarna wird als Anbieter die Klarna Bank AB in Stockholm genannt. Bei eps entfällt dieses zusätzliche Konto.

Zimpler ist ein schwedisches Zahlungsinstitut, das seine Dienste laut Register der Finansinspektionen auch in Österreich erbringen darf. Seit der Übernahme gehört Zimpler zu TrueLayer. Auf seiner Website positioniert sich Zimpler vor allem für die nordischen Länder; Österreich wird dort nicht als aktiver Markt genannt.

AstroPay ist eine Wallet, die im EWR über die Larstal Denmark ApS läuft, ein E-Geld-Institut unter Aufsicht der dänischen Finanzaufsicht. Laut Bedingungen dauert eine Transaktion höchstens 48 Stunden, Ausgabelimits lassen sich nicht einrichten. Bei Inaktivität kann eine monatliche Gebühr anfallen, und die Nutzung auf Seiten, die nach lokalem Recht verboten sind, untersagt AstroPay ausdrücklich.

Handyrechnung: warum sie kein Ersatz ist

Die Zahlung über die Handyrechnung wirkt wie eine bequeme Alternative, hat in Österreich aber enge Grenzen. Der Zahlungsdienstleister DIMOCO nennt als Standard 50 € pro Transaktion und 300 € pro Monat. Das ist deutlich weniger, als Ihre Bank bei eps in der Regel zulässt.

Dazu kommt die Rechtslage. Das Zahlungsdienstegesetz nimmt Zahlungen über den Mobilfunkbetreiber nur für digitale Inhalte, Sprachdienste, Spenden und Tickets von der Konzessionspflicht aus. Glücksspiel ist dort nicht genannt. Beim konzessionierten Anbieter win2day steht die Handyrechnung nicht unter den Einzahlungsmethoden.

Magenta etwa erlaubt Glücksspiel und Wetten über Mobile Payment laut Nutzungsbedingungen nur Personen über 18 Jahren. Über eine Drittanbietersperre lassen sich solche Zahlungen im Kundenkonto ganz abschalten. Eine Auszahlung auf die Handyrechnung gibt es nicht.

Limits je Methode nebeneinander

Bei den Grenzen unterscheiden sich die Methoden stärker als bei den Kosten. eps selbst nennt keine Beträge, hier entscheiden Bank und Casino. Andere Anbieter veröffentlichen feste Werte, die unabhängig vom Casino gelten.

Methode Veröffentlichte Grenze Quelle der Grenze
eps keine eigene Bank und Casino
paysafecard ohne Konto 50 € pro Zahlung Herausgeber
paysafecard Standardkonto 150 € pro Zahlung, 400 € im Monat Herausgeber
paysafecard Unlimited 300 € pro Zahlung, 1.500 € im Monat Herausgeber
Trustly keine einheitliche Bank, Händler oder Trustly
Handyrechnung 50 € pro Zahlung, 300 € im Monat laut DIMOCO

Für das Jahr nennt paysafecard 1.200 € im Standardkonto und 6.000 € im Unlimited-Konto. Bei eps ist die Grenze dagegen beweglich: Sie können das Überweisungslimit im Online-Banking meist selbst senken oder erhöhen. Das macht eps flexibel, verlangt aber mehr Selbstkontrolle.

Zusätzlich gelten die Limits des Casinos. Beim Konzessionär win2day ist ein Einzahlungslimit Pflicht, unter 26 Jahren liegt es bei höchstens 250 € pro Woche. Anbieter mit ausländischer Lizenz legen eigene Werte fest, die in der Kassa stehen.

Fragen zu den Alternativen

Ist eps im Casino günstiger als paysafecard?

Für die Zahlung selbst nennen beide keine Gebühr. Bei paysafecard fallen aber Kosten an, wenn Guthaben liegen bleibt: 3,30 € pro Monat nach 30 Tagen, dazu 5 % für einen Rücktausch, höchstens 5 €. eps kennt laut Betreiber keine zusätzlichen Kosten, Kontogebühren Ihrer Bank bleiben davon unberührt.

Kann ich bei paysafecard mehr als 50 € auf einmal einzahlen?

Ohne paysafecard-Konto nicht: Der Herausgeber begrenzt eine Zahlung mit Code auf 50 €. Mit Standardkonto sind 150 € pro Zahlung möglich, mit dem Unlimited-Konto 300 €. Bei eps gibt es keine solche feste Grenze, hier zählen das Limit Ihrer Bank und die Vorgaben des Casinos.

Welche Zahlungsart hilft mir am besten, meine Ausgaben zu begrenzen?

Am wirksamsten sind Limits im Spielerkonto, unabhängig von der Methode. Bei eps können Sie zusätzlich das Überweisungslimit im Online-Banking senken. paysafecard begrenzt sich durch die festen Beträge selbst. Bei AstroPay lassen sich laut Bedingungen keine Ausgabelimits einrichten.

Was unterscheidet Trustly und Rapid Transfer von eps?

Alle drei zahlen aus dem Online-Banking ohne Karte. Der Unterschied liegt beim Betreiber: eps ist das Verfahren der österreichischen Banken, Trustly und Rapid Transfer sind Dienste ausländischer Zahlungsinstitute, die mit Banken in vielen Ländern arbeiten. Für Sie heißt das ein zusätzlicher Vertragspartner zwischen Konto und Casino; Details stehen im Abschnitt zu den Bankdiensten.

Warum ersetzt die Handyrechnung eps im Casino nicht?

Weil ihre Grenzen in Österreich eng sind: Der Zahlungsdienstleister DIMOCO nennt als Standard 50 € pro Transaktion und 300 € pro Monat, und Gewinne lassen sich nicht auf die Handyrechnung auszahlen. Für kleine, bewusst begrenzte Beträge kann sie passen; für Ein- und Auszahlung über dasselbe Konto bleibt eps mit Banküberweisung der direktere Weg.

Verantwortungsvoll spielen

In Österreich dürfen nur Volljährige spielen, und Glücksspiel kann abhängig machen. Je schneller eine Zahlart bestätigt, desto leichter fällt die nächste Einzahlung; deshalb gehören Limits sowohl ins Spielerkonto als auch ins Online-Banking.

Beim Konzessionär win2day sind Einzahlungslimits Pflicht, eine Senkung wirkt sofort. Bei Anbietern mit ausländischer Lizenz sind Limits meist freiwillig. Legen Sie sie fest, bevor Sie das erste Mal spielen.

Kostenlose Beratung bieten:

  • Spielsuchthilfe Wien, Helpline (01) 544 13 57, vertraulich und auf Wunsch anonym
  • Spielerschutz-Hotline der Österreichischen Lotterien, 0800 202 304
  • Spielsuchthilfe

Siehe auch

Quellen

Hell Spin
Hell SpinLizenz: siehe Anbieterseite